Die „Law of Attraction“ – Theorie

(c) Philippe Put
(c) Philippe Put
Hallo zusammen,

ich habe einen interessanten Artikel über das sogenannte „Gesetz der Anziehung“ gefunden, den ich Euch natürlich nicht vorenthalten will.

Es geht nicht darum, über die Richtigkeit dieser Theorie zu diskutieren, sondern sich das alles einfach mal durch den Kopf gehen zu lassen. Auch wenn ich erst ein wenig skeptisch dieser Theorie gegen über stand, je mehr ich darüber nachdenke, um so mehr Situationen fallen mir ein, welche man mit diesem Gesetz in Verbindung bringen kann.

Auch meine Beobachtungen an mir, an meinem Umfeld und an anderen Menschen zeigt mir, dass das, was Ihr gleich lesen werdet, nicht an den Haaren herbei gezogen ist.

Aber genug meiner Worte, viel Spaß beim lesen des Artikel:

Das universelle Gesetz der Anziehung

Das universelle Gesetz der Anziehung (Law of Attraction) besagt:

Wir ziehen genau das an, dem wir unsere Aufmerksamkeit schenken –
ob wir es wollen oder ob wir es nicht wollen.

Die meiste Zeit  ziehen wir Dinge an, ohne dass wir wirklich darauf achten oder eine bewusste Wahl treffen.

Wir gehen ganz einfach durch die Welt, fokussieren uns auf Probleme, die gelöst werden müssen, oder auf Dinge, die sich nicht gut anfühlen oder einfach nicht richtig erscheinen. Indem wir das tun, kreieren wir im Grunde nur noch mehr Probleme, mehr von dem, das sich nicht gut anfühlt, und mehr von dem, das einfach nicht richtig erscheint.

Stell dich Dir selbst als riesigen Magneten vor, von der Sorte, die Metall auch aus weiter Entfernung anzieht. Ein Magnet versucht nicht bewusst, Metall anzuziehen. Er tut es einfach. Und das gleiche Prinzip gilt auch für uns Menschen.

Ob wir nun bewusst versuchen, etwas anzuziehen, oder eben auch nicht, wir tun es die ganze Zeit. Außer vielleicht wenn wir schlafen. Dabei ziehen wir die Dinge an, die ähnlich sind zu den Inhalten unseres Denkens. Wenn wir über einen Mangel nachdenken, ziehen wir mehr Mangel an.

Wenn wir an etwas denken, das wir lieben, ziehen wir mehr von dem an, das wir lieben und wertschätzen. Es klingt erstaunlich einfach und das ist es auch.

Wir Menschen sind Magnete und können gar nicht anders. Wir können diese naturgegebene Fähigkeit nutzen, um mehr von den Dingen anzuziehen, die wir uns in unserem Leben wünschen, schlicht indem wir einen Teil unserer Aufmerksamkeit darauf verwenden, wo und wie wir unsere Gedanken und Wünsche gestalten.

Ein alter Sinnspruch besagt:

Wie ein Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er.

Es ist interessant, dass der Erschaffer dieses Spruchs sagte: „in seinem Herzen denkt“, denn die meiste Zeit sind wir doch der Überzeugung, dass wir mit unserem Verstand denken. Aber so abgedroschen es klingen mag, unser Denken, unsere Überzeugungen, das so genannte „Schwingen“ kommt aus dem Herzen.

Wir ziehen Dinge mit unserem Herzen an. Wir nennen es „Herzblut“, wenn wir uns so richtig in etwas verlieren und all unsere Aufmerksamkeit und Energie dafür geben. Stell dir dein Herz wieder als einen starken Magneten vor. Das Herz ist die Quelle aller Schwingungen und Signal, die irgendetwas anziehen, was auch immer es ist.

Denk an ein Radio. Es empfängt viele verschiedene Sender. Um einen bestimmten Sender zu empfangen, wählst du eine bestimmte Frequenz. Und so ist es auch im Leben. Sobald du deine Aufmerksamkeit auf etwas lenkst (die Frequenz wählst), beginnt diese Etwas seine Reise zu dir.

Um dich und dein Leben von etwas zu befreien, stell ganz einfach eine andere Frequenz oder Schwingung ein, auf etwas, das du haben möchtest.

Die Kunst der bewussten Anziehung besteht aus drei Teile:

1. Sich sehr klar darüber sein, was man möchte.

2. Die eigene Schwingung so zu justieren, dass es zu dem passt, das man möchte.

3. Zu erlauben, dass das, was man möchte, zu einem kommen darf.

Wir haben die Möglichkeit, uns ein klares, präzises Bild darüber zu verschaffen, was wir wollen, und zwar durch die vielen „Kontraste“, die das Leben uns bietet. Es heißt, man könne nur glücklich sein, wenn man das Unglück kenne. Auch wenn das nicht immer der Fall ist, verdeutlicht es doch das Prinzip der Kontraste im Leben.

Der Schlüssel für das erfolgreiche Ausnutzen der Kontraste im Leben liegt darin, sie sehr genau zu beobachten und dann zu entscheiden, was du möchtest. Das bedarf etwas Übung und natürlich Zeit und das Ablegen der Gewohnheit, sich auf Dinge zu fokussieren, die man nicht mag.

Es ist erstaunlich einfach. Denk an die Dinge, die du magst, die du liebst, die du begehrst. Denk nicht ständig über Probleme nach und Dinge, die dir Sorgen bereiten. Zieh die Dinge in dein Leben, die du in deinem Leben haben möchtest, indem du ihnen deine Zeit, Aufmerksamkeit und deine Gedanken widmest und ihnen erlaubst, in dein Leben zu treten.

Euch allen eine selbstbewusste Woche!

Nachtrag: Hier geht es zum zweiten Teil des Artikels

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